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Cover PageTIVerriegelungsvorrichtung beim Aufzug

Weblog - aktuelle Artikel

Weltraumaufzug als Aufzug der Zukunft
Wissenschaftler aus Hongkong haben untersucht, ob Nanoröhrchen aus Kohlenstoff dazu geeignet sind, ein Seil herzustellen, das lang genug ist für einen Aufzug ins Weltall. CNTs werden zu Fasern versponnen. Die CNTs werden zu großen Fasern versponnen, aus denen Seile hergestellt werden. Diese Seile würden einen Weltraum-Aufzug möglich machen.
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Aufzüge erleichtern gesellschaftliche Teilhabe
Vor allem Aufzüge und Fahrstühle können dazu beitragen, das Leben von Menschen mit körperlicher Behinderung zu verbessern.
In Kaufhäusern, Bahnhöfen, Krankenhäusern und öffentlichen Gebäuden
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Aufzugsnormen DIN EN 81-1 und DIN EN 81-2
Die Aufzugsnormen DIN EN 81-1 und DIN EN 81-2 bleiben auch in Zukunft für die Aufzugsinstandhaltung und den Aufzugsbau bestehen. Darauf hat sich die für die Aufzugsbranche zuständige Normungsorganisation festgelegt. Die Aufzugsfirmen begrüßen dies, weil die für Aufzugsbetreiber bekannte Augzugssicherheitsregeln bleiben.
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Mehr Aufzugstechniker für noch mehr Aufzugsservice
AUFZÜGE AVATEC vergrößert sein Serviceteam für noch mehr Aufzugsservice. Wir freuen uns Ihnen einen weiteren Aufzugstechniker vorzustellen.
So stellen wir sicher, dass wir auch in Zukunft den von uns gewohnten Aufzugsservice anbieten können.
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Die Verriegelungsvorrichtung beim Aufzug

Die Verriegelungsvorrichtung der Schachttüren


     

              

     

          
Um die Gefahr eines Sturzes in den Fahr(stuhl)schacht zu vermeiden, legt die Aufzugsrichtlinie 95/16/EG fest, dass sowohl die Einstiegsstellen als auch die Ausstiegsstellen mit Fahrschachttüren auszurüsten sind, in die eine Verriegelungsvorrichtung integriert ist.
Die Aufzugsrichtlinie 95/16/EG stellt die Regeln zur Gefährdung von Personen außerhalb des Fahrkorbs.
Bei Normalbetrieb soll die Verriegelungsvorrichtung der Aufzugsschachttür folgendes verhindern, dass:

  • sich der Fahrkorb durch Stellteile gesteuert oder selbständig in Bewegung setzt, wenn nicht alle Fahrschachttüren geschlossen und verriegelt sind;
  • eine Fahrschachttür geöffnet werden kann, wenn sich der Fahrkorb nicht im Stillstand und nicht an einer hierfür vorgesehenen Haltestelle befindet.

Diese Sicherheitsvorkehrungen machen ein automatisches Öffnen der Fahrschachttüren unmöglich ohne das der Fahrkorb da ist.
Die Aufzugsrichtlinie legt fest, das der Normalbetrieb des Aufzugs unmöglich gemacht werden muss, bevor sich eine Person, z.B. ein Wartungstechniker, wegen Wartungsarbeiten oder in Notfällen in dem vom Fahrkorb durchfahrendem Bereich befindet.

Ein weiterer Fall der möglichen Bewegung des Fahrkorbs bei geöffneten Fahrschachttüren und Fahrkorbtüren kann nur von einer verantwortlichen und geschulten Person durchgeführt werden.
              








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  • Hoher Erfahrungswert bei älteren Aufzugsmodellen
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Es ergeben sich wichtige Anforderungen an die Verriegelungsvorrichtungen der Fahrschachttüren:

  • Die Vorrichtung muss die Tür mechanisch blockieren können und daher bestimmte Charakteristiken hinsichtlich der Robustheit besitzen.
  • Die Verriegelungsvorrichtung der Aufzugsschachttür muss die Bewegung des Fahrkorbs unterbinden können, wenn Bedingungen mangelnder Sicherheit vorliegen und daher einen oder mehrere elektrische Sicherheitskontakte umfassen.
  • Die Verriegelungsvorrichtung der Aufzugsschachttür muss die Entriegelung der Tür gestatten können, sollten Wartungsvorgänge und / oder Notfallvorgänge erforderlich sein.

Die Abfahrt des Fahrkorbs ist nur gestattet wenn die Elemente, die die Blockierung der Aufzugsschachttür herbeiführen, sich untereinander mindestens 7 mm im Eingriff befinden. Die Wirksamkeit der Blockierung darf nicht durch die Anwendung einer Kraft von 300 N (ca. 30kg) verringert werden, die in Richtung des Öffnens der Tür wirkt. Die Blockierung muss durch die Wirkung der Schwerkraft, von Dauermagneten oder Federn erhalten werden.

Die Verriegelungsvorrichtung der Aufzugsschachttür muss Verformungen einer auf die Vorrichtung und der in Öffnungsrichtung wirkenden Mindestkraft standhalten.
  1. 1000 N (ca. 100kg) im Fall von Schiebetüren.
  2. 3000 N (ca. 300kg) auf das Verriegelungselement im Fall von Flügeltüren.



Die elektr. Steuerung der Verriegelungsvorrichtung

Neben der mechanischen Verriegelungsvorrichtung erfüllt die elektrische Steuerung der Verriegelungsvorrichtung bei modernen Aufzügen und Aufzugsanlagen wesentliche Aufgaben.

Heutzutage müssen die Fahrschachttüren aller Etagen mit elektrischen Sicherheitsvorrichtungen für die Kontrolle ihrer Schließposition ausgestattet sein, um die sicherheitsrelevanten Voraussetzungen zu erfüllen, dass der Aufzug nicht abfahren kann solange eine Fahrschachttür offen ist.

Automatischer Aufzug

Bei automatischen Aufzügen ist die elektrische Kontrollvorrichtung in der Verriegelungsvorrichtung enthalten. Ihr Eingreifen hängt vom effektiven Schließen der Tür ab.

Flügeltüren Aufzug

Beim Aufzug mit Flügeltüren muss der Sicherheitskontakt auf der Schließseite oder auf der mechanischen Verriegelungsvorrichtung angebracht werdenö.
Dieser Sicherheitskontakt wird als "entfernbare Brücke" bezeichnet. Seine Funktion erfolgt durch positive Trennung der Unterbrechungselemente. Das Unterbrechungselement ist ein Sicherheitskontakt der sich öffnet, um die Bewegung der Maschine unter Gefahrenbedingungen zu unterbinden.



Öffnen der Fahrschachttür im Notfall oder für Wartungsarbeiten

Zum ausserplanmäßigen Öffnen einer Fahrschachttür muss die Verriegelungsvorrichtung ausser Funktion gesetzt werden. Für diesen Zweck gibt es die Notentriegelung/Entriegelungsdreieck, welches mit einem speziellen Schlüssel mit z.B. dreieckigem Querschnitt manuell bedient wird. Man findet die Öffnung für die Notentriegelung/Entriegelungsdreieck häufig oben an der Fahrschachttür.
Natürlich gibt es auch hier unterschiedliche Bauformen wofür unterschiedliche Schlüssel erforderlich sind. Die gebräuchlichste Form ist der Dreikant.
Die Schlüssel für die Notentriegelungen können nur, unter strengen Bedingungen und Auflagen, von Fachleuten erworben werden.



Die 3 häufigsten Aufzugstypen

  1. Der automatische Aufzug
    Beim Öffnen eines automatischen Aufzugs schieben sich die kraftbetätigten Fahrschachttüren in die Fahrkorbtüren und gehen dann als gekoppelte Schiebetür auf - diese Bauart ist die am meisten verbreitete.
  2. Der halbautomatische Aufzug
    Beim halbautomatischen Aufzug öffnet sich die Fahrkorbkabinentür automatisch, während die Fahrschachttür manuell geöffnet werden muss.
  3. Der manuelle Aufzug
    Im Gegensatz zum automatischen Aufzug, müssen beim manuellen Aufzug sowohl die Fahrkorbkabinentür und die Fahrschachttür von Hand geöffnet werden.

Die Kopplungsvorrichtung ist Teil der Stellvorrichtung. Durch die Kopplungsvorrichtung wird die Fahrschachttür beim automatischen Aufzug entriegelt, sobald sich der Fahrkorb in der richtigen Position befindet. Der Elektromotor für den Fahrkorbtürantrieb befindet sich, in der Regel, auf dem Dach des Fahrkorbs.
Der Türmitnehmer/Stellvorrichtung entriegelt also nicht nur die Fahrschachttür, sondern schiebt diese auch in die Fahrkorbtür, um beide gemeinsam zu öffnen, bzw. zu schließen.

Bei halbautomatischen Aufzügen und manuellen Aufzügen wird die Verriegelungsvorrichtung der Fahrschachttür durch den "Riegelmagnet" (Magnetgleitbahn, Elektrogleitschuh) entriegelt. Der Riegelmagnet besteht aus einem Elektromagneten auf oder neben dem Fahrkorb, der eine einziehbare Metallkurve/ Gleitschuh betätigt, um die Fahrschachttür zu entriegeln.
Ein Materialvorgang der sich mit der Zeit abnutzt und somit Fehler verursachen kann.

Aufzüge sind permanent im Einsatz. Die Fahrschachtüren sowie die Fahrkorbtüren müssen sich unzählige Male absolut sicher öffnen und schließen lassen. Die Verriegelungsvorrichtung muss so ausgelegt sein, dass sie gegen mutmaßliche Manipulationen und Schmutzablagerungen geschützt ist.
Als sicherheitsrelevantes Bauteil muss sich die Verriegelungsvorrichtung vom Hersteller, nach der Norm EN81, einer Kontrolle unterziehen. Die Verriegelungsvorrichtung bekommt, nach bestandener Prüfung, die EG-Untersuchungsbescheinigung und das "CE" Prüfkennzeichen.

Zur Vervollständigung dieses Beitrages sei erwähnt, es gibt zahlreiche Bauarten, Varianten und Versionen um den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden - z.B. Schiebetüren, Drehtüren, Falttüren, Hubtüren, Lamellenhubschiebetüren usw. Hinsichtlich dieser Vielzahl an Bauarten ändern sich natürlich auch die Schachttürverriegelungen wobei das Prinzip immer gleich ist

"Sichere Verhinderung der Schachttüröffnung bei nicht vorhandenem Aufzug"







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Die Informationen über die Verriegelungsvorrichtung beim Aufzug und Aufzugstechnik auf unserer Aufzugswebsite wurden nach bestem Wissen von unserem Aufzugsunternehmen zusammengestellt und dienen der allgemeinen Information zur Aufzugstechnik der Verriegelungsvorrichtung. Diese Informationen über die Verriegelungsvorrichtung beim Aufzug können eine individuelle Beratung durch einen Aufzugstechniker nicht ersetzen! Eine Haftung aufgrund der hier gegebenen allgemeinen Hinweise zur Verriegelungsvorrichtung beim Aufzug ist ausgeschlossen. Vervielfältigung und Verbreitung der hier angegebenen Informationen zur Verriegelungsvorrichtung beim Aufzug nur mit schriftlicher Genehmigung von AUFZÜGE AVATEC in der Metropolregion Nürnberg, Fürth, Amberg, Neumarkt in der Oberpfalz und Regensburg. 



Technische Information über die Verriegelungsvorrichtung beim Aufzug / Fahrstuhl und Aufzugsanlage von AUFZÜGE AVATEC aus Neumarkt in der Oberpfalz für die Metropolregion Nürnberg, Fürth und Erlangen, sowie Amberg und Regensburg.







         
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